Manly Wharf Hotel Bar: Start in den Abend

Um den Abend langsam und gemütlich anzugehen, bietet die „Manly Wharf Hotel Bar“ das perfekte Ambiente. Ein ausgiebiges Abendessen dient als feste Grundlage für jegliche flüssige Folgenahrung. Mit einer Vielzahl von Gerichten wie Seafood und Salat, Mexikanisch, Gegrilltem oder Pizza, bietet die reichhaltige Speisekarte alles, was der knurrende Magen begehrt. Direkt an der Wharf gelegen, auf Pfählen über dem Wasser gebaut, lässt sich nirgendwo in Manly ein kühles VB malerischer genießen, als bei Sonnenuntergang in der Jetty Bar des Manly Wharf Hotel.

Infos unter www.manlywharfhotel.com.au und info@manlywharfhotel.com.au

Ceruti’s: Samba bis früh morgens

Brazil Night in „Ceruti’s Bistro Italiano & Bar“, jeden zweiten Mittwoch, abtanzen und Samba bis früh morgens! Tagsüber ein nettes Restaurant wandelt sich das „Ceruti’s“ mit zunehmender Dunkelheit in einen der besten Clubs in Manly. Eine schmale Treppe führt zur kleinen aber feinen Partyzone über dem Restaurant. Ein Stammplatz gleich rechts neben der Bar am Rande der Tanzfläche ist das perfekte Terrain für eine feucht-fröhlich durchtanzte Nacht.

Update 4. November 2016: Sieht so aus als ob das Ceruti’s mittlerweile leider geschlossen wurde!

Shark Bar: Cocktails bei Life-Musik

Die „Shark Bar“ des „New Brighton Hotels“ bietet die beste Atmosphäre für einen heiteren Abend mit zwei bis fünf Cocktails, wahlweise im Lounge-Bereich mit einer Runde Pool – begleitet von den neusten Surf- und Musikvideos –, oder auf dem Balkon mit Blick auf den schönsten aller Strände, Manly Beach. Aber auch Partylöwen kommen bei den angesagtesten Tunes lokaler D. J.s und zuweilen auch Life-Bands im „Shark’s“ durchaus auf ihre Kosten.

Infos und kommende Termine unter www.newbrightonhotel.com.au

Steyne Hotel: Aussie deluxe

Für die ultimative Aussie-Night jedoch führt am „Steyne Hotel“ kein Weg vorbei! Country-Music à la „Sweet home Alabama“, Shapes mit Dip und gaaanz viel Bier! Victoria Bitter-, Tooheys-, XXXX-, Carlton Gold-, oder Fosters-Rufe tönen unüberhörbar über die Theke. Jeder kennt jeden – irgendwie –, andernfalls hat man mit einem VB und einem einfachen „G’day mate!“ schneller neue Freundschaften geschlossen als man den unverkennbaren Gruß der Australier über die Lippen gebracht hat.

Infos unter www.hotelsteyne.com.au

Kings Cross: Sydneys Reeperbahn

Auch wenn meine ganz persönlichen Party-Hot-Spots zweifelsohne in Manly liegen, sind die unzähligen Ausgeh-Möglichkeiten in Sydney Downtown zwar weniger überschaubar aber doch nicht weniger empfehlenswert:
Kings Cross ist das, was in Hamburg die Reeperbahn ist. Das Künstlerviertel der 50er Jahre wandelte sich während des Vietnam-Krieges mit Eintreffen amerikanischer Truppen immer mehr zum Red-Light-District. Dieses Image haftet bis heute an der Backpacker-Hochburg Sydneys und in der Tat befinden sich auf der zentral gelegenen Darlinghurst Road jede Menge Night- und Stripclubs, Tabledance, werbende Türsteher und billige Restaurants mit leicht bekleideten Bedienungen. Blickt man jedoch hinter die furchteinflösend leuchtend rote Maske seines verruchten Rufes, offenbart „The Cross“ seinen ganz eigenen Charme als liebenswerter, multikultureller Treffpunkt zahlreicher Rucksackreisender und Partygänger. Inzwischen gehen die kitschigen Spielunken aus alten Zeiten einher mit trendigen Bars und stilvollen Clubs, billige Absteigen mit noblen Hotels. Für alle, die sich einen Eindruck von Sydneys Amüsiermeile Nummer eins machen wollen, bietet der australischen Kultfilm „Two Hands“ mit Heath Ledger einen Vorgeschmack.

Darling Harbour: Größer, schöner, teurer

Heute Nacht aber steht die Hafengegend mit dem reizenden Namen „Darling“ auf unserem Programm. Karin und weitere drei Kommilitonen vom IH sind mit am Start. Mit der 22 Uhr-Fähre machen wir uns auf Richtung Circular Quay, von wo aus wir in etwa 20 Minuten zu Fuß am besagten Hafengebiet sind.
Anders als Kings Cross ist Darling Harbour pünktlich zur 200-Jahrfeier Australiens im Jahre 1988 seinen schlechten Ruf als „Schandfleck im Stadtbild gänzlich losgeworden. Im Schatten der imposanten Bürotürme des angrenzenden Stadtzentrums (CBD) drohte der ehemalige Handelshafen mit den alten Industriedocks an der Cockle Bay zunehmend zu verwahrlosen. Mit einer kompletten Neugestaltung in den 80ern bewältigte Darling Harbour jedoch die schier unglaubliche Wandlung von einer heruntergekommene Werft zu dem hochmodernen, Entertainmentbezirk, der er heute ist: Exzessives Shopping, lehrreicher Museumsbesuch, waghalsiges Glücksspiel, schickes Diner, Outdoor-Event und in den exklusivsten Clubs des Landes feiern bis früh morgens. Größer, schöner, teurer … das Leben hat hier seinen Preis – den Spitzen-Bier-Preis von AUD 5 für ein Tooheys New, 0,33 l, während der Happy Hour.

Posted by:Claudia

Grafikdesignerin und Reisebloggerin mit einer Vorliebe für Fotografie, Wordpress und ganz viel Kaffee. Auf dem Land geboren, auf dem Land aufgewachsen. Ausgezogen, um auf Traumpfaden zu wandern, und auch immer wieder gerne heimgekehrt … Gone Walkabout!

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